Konfirmation am 13. 4 2003

Einzug der Konfirmanden (Musik)

Begrüßung, mit Abkündigung der Kollekte für SOS-Kinderdorf / Aidshilfe Südafrika, Mitgestaltung des Gottesdienstes durch die Konfirmanden, den Chor und das Blockflötenquartett.

Lied: 449; 1 + 3 + 6

Psalm: Psalm 1 im Wechsel, Nr. 702

Chor: My Lord, What a Morning

Taufe Michelle Mirow, Taufspruch: Psalm 103;2, Patin: Sandra Mirow, pers. Versprechen: Yasmin Jatala

Lied: 316; 1 + 3 + 4

Bekenntnisse (und Zweifel) der Konfirmanden

Konfirmanden singen: Lean on me

Ansprache: Alina Giehl

Predigt über Lukas 17; 20-21

Konfirmanden und Chor spielen und singen: Oh happy Day, Klavier: Alina Giehl

Taufe und Konfirmationen

Konfirmanden und Chor spielen und singen: Let it be, Schlagzeug: Alexander Schultz, Klavier: Etienne Schäfer

Fürbitte

Feier des Abendmahls

Vater Unser; Einsetzungsworte

Austeilung; der Chor singt:Rock my soul; das Blockflötenquartett spielt

Lied: 229

Dankgebet

der Chor singt den Gospel: Amen

Segen: irische Form

Auszug der Konfirmanden zum 3. Satz des Konzertes h-moll v. A. Vivaldi


Konfirmation imJahr 2011

Jugendliche im Alter von etwa 12 bis 16 Jahren haben den Unterricht für die Konfirmation im Frühjahr 2011 begonnen

Die Anmeldung für die Konfirmation im Jahr 2012 beginnt um, Ostern im kommenden Jahr.

Bitte wenden Sie sich unter der Nummer 513272-0 ab 2. 4. zu den Öffnungszeiten (Di., Mi., Fr. 10.00-12.00; Do. 16.00-19.00) an das Kirchenbüro.



Rede von Alina Giehl:

Früher wären wir nach der Konfirmation als erwachsen angesehen worden, vielleicht wären wir morgen ausgezogen oder hätten geheiratet.
Heutzutage haben wir noch eine kleine Schonfrist, wir werden heute zwar richtig in die Kirche aufgenommen, aber ansonsten wird vieles gleich bleiben.

Wir werden Montag zwar ein bisschen müde und vielleicht zwei Stunden zu spät zur Schule kommen, dann aber ganz normal weitermachen.
Dennoch hat die Konfirmation eine besondere Bedeutung für uns, wir bekräftigen noch einmal unseren Glauben, denn doppelt hält ja bekanntlich besser.

Auch wenn wir vielleicht anders glauben, als wir es vor 60 Jahren getan hätten, zum Beispiel erwarten wir keine himmlische Bestrafung, wenn wir nicht jeden Sonntag brav in die Kirche gehen, glauben wir auf unsere Weise ganz fest an Gott, wir beten und denken an.

In den letzten einundeinhalb Jahren haben wir uns alle ein bisschen verändert.
Wenn wir im Konfirmationsunterricht zumindest den Großteil der Zeit schön zugehört haben, dann wissen wir jetzt mehr über die Hintergründe unserer Kirche.
Und ich hoffe wir alle haben auch unser Verhalten ein klein wenig zum Besseren hin verändert, vielleicht sogar ohne es zu merken.